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Schillerstrasse 4/6 - 76530 - Baden-Baden

Tel: + 49 7221 9000

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  • 1872: Die Geburt des Brenners

    Am 21. Oktober 1872 erwarb der Baden-Badener Hofkleidermacher Anton Brenner das damalige vor 140 Jahren französisch geprägte "Stephanie les bains" oder auch Stephanienbad an der Lichtentaler Allee und begründete damit die Tradition der Brenners Hotelbetriebe.

  • 1881: Camille Brenner, genialer Hotelier

    Camille Brenner, 1855 geboren, übernahm von den Eltern das Stephanienbad und begann mit dem Ausbau. Mit diesem begnadeten Hotelier beginnt der Aufstieg des Hauses zu einem Grandhotel von Weltrang.

  • 1895 bis 1900: Brenners Glanzperiode

    Mit über 200 Zimmern komfortabelster Ausstattung wurde das Hotel Stephanie glänzender Mittelpunkt des Staatsbades Baden-Baden, das sich seinerseits zu einem der führenden Kurorte entwickelt hatte. Die Bedeutung des Hauses lässt sich an der Gästeliste in jener Zeit ablesen: Mit großem Gefolge hielt 1907 König Chulalongkorn von Siam und Laos Hof.

  • 1920er: Goldene Zwanziger bei Brenners

    Kurt und Alfred Brenner traten als Hoteliers in die Fußstapfen des Vaters. Im Jahr 1924 wurde das Kasino Stephanie mit seinen sommerlichen Tanzveranstaltungen zu einer Attraktion, von der in der Welt berichtet wurde. Für die Gebrüder Brenner waren die Zwanziger Jahre die sprichwörtlich Goldenen Jahre.

  • 1930er: Düstere Aussichten in brisanten Zeiten

    Nach den schweren 30er Jahren und seiner Weltwirtschaftskrise war es mit den ausländischen Gästen wieder bergauf gegangen. Auf dem Höhepunkt des leider nur kurzen Aufschwunges bis zum 2. Weltkrieg 1939 erreichten Kurt und Alfred Brenner 1937 die unglaubliche Zahl von 40.000 Übernachtungen.

  • 1941: Oetker wird Mehrheitsaktionär

    Die Familie Oetker bekam 1941 die Mehrheit durch die Übernahme weiterer Aktien. Man weiß, welch großes Imperium der 1916 geborene Rudolf August Oetker aufbaute und leitete, und sein Hotel in Baden-Baden entwickelte sich zu etwas Besonderem. Rudolf August Oetker engagierte sich in unterschiedlicher Art und Weise zum Wohl der Kurstadt, blieb dabei aber wie es seinem Charakter entsprach stets im Hintergrund - etwas, das er mit Camille Brenner gemeinsam hatte.

  • 1950: Die Baden-Badener Nachkriegssaison wird eröffnet

    Mit der Wiederaufnahme des Kurbetriebs nach Kriegsende konnte das Brenners Park-Hotel mit 160 Betten am 1. April 1950 wieder für die Gäste geöffnet werden. Schon im ersten Jahr zählte man rund 17.000 Gäste, davon fast die Hälfte aus dem Ausland. So konnte die Hotelleitung in den 50er Jahren an die Erfolge der Vergangenheit anknüpfen.

  • 1962: Die Wiege Europas

    15. Februar 1962: Vorgespräche zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Seit diesem Datum, das einen Meilenstein auf dem Weg zum Vereinten Europa darstellt, wird das Brenners auch gerne "die Wiege Europas" genannt.

  • 1969: Das letzte Kapitel einer faszinierenden Familiengeschichte

    Mit dem Ausscheiden von Alfred Brenner aus der Geschäftsführung der Brenners Hotel KG nach 50-jähriger Tätigkeit in der von seinem Großvater gegründeten Hotelunternehmung, ging eine große Familientradition zu Ende.

  • 1981: Olympischer Kongress in Baden-Baden

    11. Olympischen Kongresses, 84. Session des IOC in Baden-Baden und im Brenners: Juan Antonio Samaranch, Präsident des International Olympischen Komitées ernennt in der Folge Baden-Baden am 17. Juli 1997 zur Olympischen Stadt.

  • 1983: Sanus Per Aquam

    "Sanus per Aquam": Als Pionier in der Grandhotellerie firmiert das Brenners nun als Brenners Park-Hotel & Spa und führt den Spa-Gedanken in Deutschland und in Europa ein. Im Brenners Spa konkretisiert sich auf eindrücklichste Weise der Leitgedanke des Hauses "Lebensart. In Einklang mit der Natur".

  • 1990: Vis à vis vom Brenners

    Anlass zum Ausblick: Das Schillerstraßen-Projekt mit der reizvollen Residenz Turgenjew und der Villa Viardot überzeugt durch eine geglückte Symbiose zwischen heutiger Architektur mit der bestehenden Bausubstanz des 19. Jahrhunderts. Die Anlage vis à vis vom Hotel setzt einen deutlichen Akzent im urbanen Raum und trägt zur Verschönerung Baden-Badens bei.

  • 1995: Brenners. Politisch. Europäisch.

    "Bonjour, Helmut!" - "Salut, Jacques!" Zu den Höhepunkten in den Brenner-Annalen zählt das Treffen von Bundeskanzler Helmut Kohl und Staatspräsident Jacques Chirac zum 66. deutsch-französischen Gipfel. In einem Dankesbrief notierte Jacques Chirac:"…J´ai été très sensible à cette attention et je vous remercie une nouvelle fois pour le chaleureux accueil que vous m' avez résérvé «.

  • 1997: Historischer Beleg der neuen Ost-West-Beziehungen

    Im April beehrten im Rahmen eines Staatsbesuchs und anlässlich der Verleihung des Deutschen Medienpreises Boris Jelzin und Helmut Kohl mit Gattinnen die Stadt Baden-Baden, die einen nachhaltigen Eindruck auf das russische Präsidentenpaar hinterließ; "Ich muss gestehen, Baden-Baden hat mich und meine Frau bezaubert".

  • 2000: Ein Grandhotel wird jünger

    Unter dem Motto "Ein Grandhotel wird jünger" stand bei "Brenner's Park-Hotel & Spa" unter der Führung von seinem Geschäftsführenden Direktor Frank Marrenbach der Start ins 21. Jahrhundert. Direktor Richard Schmitz trat nach 32 Dienstjahren seinen Ruhestand an.

  • 2002 : Brenners Gastronomie in neuem Glanz

    Die Brenners Gastronomie wird jünger und moderner: nach der Neugestaltung des Spa-Bereichs, der Veranstaltungssalons mit Orangerie entstanden das heutige Brenners Park-Restaurant, der Wintergarten, die Kaminhalle und die Oleanderbar.

  • 2004: Rennbahn-Hospitality in Iffezheim

    Entertainment und Rennfieber auf höchstem Niveau: ein kultiviertes Ambiente und internationales Flair, diese Aspekte vereint die Brenners Lounge auf der Iffezheimer Galopprennbahn.

  • 2006: WAG' s Circus in Baden-Baden

    Im Brenners steigen die zu den Fußballstars der englischen Nationalmannschaft gehörenden "Wifes and Girlfriends" für einige Wochen ab. Britanniens Boulevardpresse platziert sich vor dem Hotel: "The WAG's Circus in Baden-Baden" titulierte die Daily Mail. Ein Fußballsommer der besonderen Art in Baden-Baden!

  • 2008: Die Parkvilla: Domizil für Staatsgäste

    Die umgestaltete Brenners Parkvilla eröffnet eine neue Ära in der Geschichte des historischen Palais, dessen Wohnoptionen das exquisite Bild eines absolut luxuriösen Domizils auf Brenner-Terrain wiederspiegeln.

  • 2009: Wie gestern so auch heute

    Wie gestern so auch heute: Beim deutsch-französischen Jubiläumsgipfel in Strasbourg/Kehl zum 60-jährigen Bestehen der NATO fanden die Jubiläumsfeierlichkeiten in Baden-Baden statt. Zuvor war US-Präsident Barack Obama am Nachmittag zu Gast zu bilateralen Gesprächen mit Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

  • 2012: Rückblick und Ausblick

    Das "Brenners", wie das Grandhotel an der Lichtentaler Allee von seinen Gästen liebevoll genannt wird, steht seit 140 Jahren synonym für große Tradition, große Verpflichtung und Motivation für die Zukunft. Mit dem legendären Grandhotel, seit Generationen in Privatbesitz - als erstes der von Familie Oetker übernommenen Hotels der Oetker Collection ging es 1941 in die Hände von Rudolf August Oetker über -, hat die Stadt Baden-Baden eine weltweit bekannte, überall vorzeigbare Visitenkarte.

  • 2012: Glamour in Baden-Baden

    Die erstmals 1996 durchgeführten "Gala Spa Awards" des Premium-People- und Lifestyle-Magazins GALA und von Brenners Park-Hotel & Spa, entwickeln sich zum "Oscar" der Spa-Branche. Die Auszeichnung Spa Personality erhielt im Brenners Jubiläumsjahr das Topmodel Karolina Kurkova.

  • 2013: 50 Jahre Deutsch-Französische Freundschaft

    Umarmung zweier Staaten auf kulinarischer Basis im Brenners Park-Restaurant: Den 50. Jahrestag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags, dessen Grundstein am 15. Februar 1962 in Baden-Baden gelegt wurde, feierten die beiden Sterne-Köche Paul Stradner und Yannick Franques mit einem grandiosen "dîner à quatre mains".

Ein Gang durch 14 Jahrzehnte Hotelgeschichte

Historie des Brenners Park-Hotel & Spa

Eines ist dem Grandhotel an der Lichtentaler Allee durch seine lange Geschichte hindurch unverändert geblieben: die Harmonie einer Tradition der Eleganz mit innovativen Konzepten der Gastfreundschaft – „Lebensart. In Einklang mit der Natur“. 

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Das "Brenners", wie das Grandhotel an der Lichtentaler Allee von seinen Gästen liebevoll genannt wird, steht seit über 140 Jahren synonym für eindrucksvolle Grandhotellerie, Verpflichtung gegenüber dem Gast und Motivation für die Zukunft.

Heute präsentiert sich das Haus als wunderschöne Stadt-Oase inmitten einer zauberhaften Parkanlage. Eines ist im Grandhotel durch seine lange Geschichte hindurch unverändert geblieben: die Harmonie einer Tradition der Eleganz mit innovativen Konzepten der Gastfreundschaft: "Lebensart. In Einklang mit der Natur".

Sehen Sie hier in der Historie des Brenners Park-Hotel & Spa besondere Ereignisse, die die Geschichte des Grandhotels geprägt haben.