Brenner's Artist in Residence 2009
22.05.2009
Das Brenner´s Park-Hotel & Spa und die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden riefen im Jahr 2004 in einer zukunftsweisenden Kooperation das Stipendium "Brenner's Artist in Residence" ins Leben. Auf Vorschlag der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden wird jedes Jahr eine Künstlerin oder ein Künstler eingeladen, für einen Monat im Brenner's Park-Hotel & Spa zu residieren und die Stadt und ihre kulturellen Einrichtungen näher kennen zu lernen. Im Anschluss oder während dieses Aufenthaltes wird dem eingeladenen Künstler eine Ausstellung in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden ausgerichtet. Mit diesem Arbeitsstipendium werden internationale Künstlerinnen und Künstler gefördert, die am Anfang ihrer Karriere stehen.
Ziel des Stipendiums ist es, die beachtlichen, teils vornehm verborgenen, kulturellen Reserven Baden-Badens anders und neu zu bündeln. Das Brenner´s Park-Hotel & Spa und die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, beides Häuser, in ihrem Metier international renommiert und zugleich Nachbarn in der Lichtentaler Allee, sind ideale Partner für eine solche Zusammenarbeit. Mit diesem in großzügiger Weise von Brenner´s Park-Hotel & Spa geförderten Projekt öffnen sich neue und anspruchsvolle Dimensionen der Begegnung international bedeutender Künstler mit dieser Stadt, ihrer Geschichte und Kultur, vor allem aber mit den Menschen in Baden-Baden.
Wurden in den Jahren seit der Gründung des "Brenner's Artist in Residence" einzelne Künstlerpersönlichkeiten mit diesem Stipendium ausgezeichnet, so wurden dieses Jahr Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die im Rahmen der Ausstellung 7 x 14 in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden ausstellen.
In Anlehnung an die legendäre Ausstellungsreihe 14 mal 14 aus den Jahren 1968 bis 1973 initiiert die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläums die Ausstellung 7 x 14.
Vom 07. April bis 12. Juli 2009 werden 7 junge Künstlerinnen und Künstler eingeladen, für jeweils 14 Tage die Räume der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden zu bespielen. Ihre kontextbezogenen Rauminstallationen entstehen in Anwesenheit des Publikums und sollen diesem ein lebendiges Forum der Auseinandersetzung mit dem aktuellen Kunstgeschehen ermöglichen. In einem Turnus von vierzehn Tagen werden die Ausstellungen jeweils von Dienstag bis Freitag aufgebaut und am Freitagabend eröffnet, sodass die Laufzeit der Ausstellungen zehn Tage beträgt. Einzig an den Montagen bleibt die Kunsthalle geschlossen. Mit Michael Beutler, dem Projektraum Silberkuppe, Kalin Lindena, Friedrich Kunath, Dirk Bell, Alex Müller / Shannon Bool und Henning Bohl zeigen wir - ähnlich wie bei 14 mal 14 Künstler und Künstlerinnen, die am Anfang ihrer Karriere stehen.




